Adria Veloferien - Peter Schär


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5.Woche

Archiv > Erlebnisberichte 2013

Gatteo a Mare 2013

5. Woche vom 11.5. – 18.5.2013, 5 Elektro- und 2 Tourenvelos

Freitag, 10.5.2013, 20.30 h trafen 4 Personen von Erlenbach, Laupen, Murten bei der Firma Horner in Tafers ein. Verladen von Gepäck und Fahrrädern. Weiterfahrt 21.00 h nach Bern Wankdorf Strassenverkehrsamt. Zustieg von einer weiteren Person aus Bottigen. Nächster Halt beim Einkaufscenter in Lyssach. 2 Personen von Alchenstorf und 2 Personen von Niederösch. Mit 9 Personen und 2 Chauffeuren fuhr uns der Horner Car bis nach Gatteo a Mare. Die Schwester von Pesche und sein Schwager fuhren für sich und kamen nicht auf die Tagestouren mit. Dies war schon vorher vereinbart worden.
Wir hatten genügend Platz um es uns im Car gemütlich zu machen. Die Fahrt verlief ruhig ohne viel Verkehr und kamen pünktlich Samstagmorgen um ca. 07.00 h beim Park Hotel Morigi an.
Wir begrüssten und verabschiedeten uns dann von den Personen von der 4 .Woche. Einige bekannte Gesichter waren dabei. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet und einem kurzen Ortsbummel konnten wir die Zimmer beziehen.
Samstag, 11.5.2013, 13.00 h Besammlung bei der Velogarage und anschliessende Abfahrt mit Elektro- und normalen Bikes. Zum Einstieg machten wir nur 45 km nach Longhiano hinauf mit Trinkhalt und zurück nach Gatteo a Mare zum „Loebecken“ zum Gelatiessen. Leider wurden wir von Donner und Hagel überrascht. Bei der kurzen Fahrt ins Hotel wurden wir doch noch nass.
Sonntag, 12.5.2013, 10.00 h fuhr die ganze Gruppe im flachen Gebiet bis zur Wasserstation zusammen. Die Elektrobiker fuhren eine grössere und steilere Tour zum Passo di Siepi und diejenigen mit dem normalen Bike hatten einen weniger strengeren Aufstieg. Unterwegs trafen wir viele Rennvelos mit „Platten“. Es hatte viele Reissnägel auf der Strasse. In Secchiano stärkten wir uns mit Sandwiches und offerierten Kuchen vom Restaurant. Weiter fuhren wir wieder zusammen nach Santarcangelo mit kurzem Fotohalt. Weiterfahrt nach Bellaria zur Gelateria Caffe del Fauno. Die Gelatis sind eins A. Weiter gings nach Gatteo a Mare ins Beachrestaurant von der Familie Morigi zum Durstlöschen mit Bier und Cola. Unsere Tour beenden wir heute mit 86 km in den Beinen! Die Elektrobiker ein paar Kilometer mehr.
Montag, 13.5.2013, 10.00 h, schönes Wetter, 30°C und blauer Himmel begleitete uns während dem ganzen Tag. Nach den 85 km in den Beinen gings ab in den Pool zur Erholung. An diesem Tag fuhren beide Gruppen getrennt und wir trafen uns anschliessend im Hafen von Cesenatico. Vom Restaurant offeriert genossen wir einen herrlichen „Flammkuchen“. Unsere heutige Tour beenden wir wie immer im Beachhouse Morigi.
Dienstag, 14.5.2013, 10.00 h, 73 km, fuhren wir zuerst in der Gruppe und später getrennt bis in die Gegend von San Marino. Auf dem schönen Dorfplatz von Verucchio trafen wir viele Schweizer Velofahrer. Kurze Stadtbesichtigung mit Aussicht in die schöne Umgebung von San Marino. Zusammen fuhren wir wieder zurück nach Gatteo a Mare. Nach dem Nachtessen ein Verdauungsspaziergang zum „Loebecke“ zu gutem Kaffee und Cappucinos. Um ca. 22.00 h entschlossen wir uns zu „Chrigu“ zu einem Schlummertrunk zu gehen. Wie wir von anderen Teilnehmern erfahren haben, gehört die offerierte Pizza einfach dazu. Zurück im Hotel genehmigte man sich noch einen Grappa.

Mittwoch, 15.5.2013, entschloss sich die ganze Gruppe zu einem Pausentag. Rita begleitete uns auf dem kürzesten Radweg zum Einkaufszentrum. Pesche ist nicht interessiert am Shopping und entschloss sich zum Velofahren. Freundlicherweise hüteten Hans und Hansruedi unsere Velos vor dem Einkaufscenter. Die Frauen wurden nicht alle fündig auf der Einkaufstour. Nachmittags fuhren einige dem Meer entlang zum „Käffele“ und andere erholten sich auf dem Liegestuhl am Meer. Unser Tag beendeten wir wie üblich am obligaten „Loebecke“.

Donnerstag, 16.5.2013. Da es nach Regen aussah, entschloss sich Pesche zur Abfahrt um 11.00 h. Heute machten wir nur 59 km in getrennten Gruppen in der Gegend von Gatteo a Mare. Rita kennt in den grösseren Orten jedes Gässli und auf dem Lande jeden Flurweg. Der Entscheid war super und es blieb den ganzen Tag trocken und um 16.00 h kam die Sonne und es wurde schön und warm. Zum Ausklang vom Velotag traf sich die Gruppe wieder am Meer und diesmal bei Nico.

Freitag, 17.5.2013, 62 km. Das Wetter war heute grau und nass und wir starteten um 10.00 h bei Regen. Nach einer stündigen Fahrtzeit konnten wir unsere Regenkleider schon versorgen und kamen nach einem langen Aufstieg trocken bei San Giovanni zum obligaten Spaghetti-Essen an. Sie meinten es sehr gut mit uns und es gab 8 Platten Spaghetti auf 9Zum Kaffee gab es feinen hausgemachten Kuchen. Gut gestärkt fuhren wir alle zusammen auf der Rückfahrt nach Bellaria zum „Abschluss-Gelatie-Essen“, obschon noch alle vom Mittagessen satt waren, konnte man auf die leckeren Gelaties nicht verzichten. Als Dankeschön überreichte die Gelateria Pesche und Rita für die ganze Gruppe T-Shirts. Einige von uns machten noch einen Sprung in den Hotelpool.
Der Horner Car traf bereits Freitagabend ein und so konnten wir die Fahrräder bereits aufladen. Für die Rückreise am Samstag hiess es früh aufstehen. Abfahrt wurde auf 07.30 h angesagt.
Nach dem ausgiebigen und guten Nachtessen gingen wir heute direkt zu Chrigu. Da wir uns heute den ganzen Tag mit Essen gestärkt haben, bestellte Pesche die Pizza ab. Chrigu war ein bisschen enttäuscht. Rita und Pesche zeigte uns noch das Zubereiten vom „Flämli. Wie fast die ganze Woche genehmigten sich einige noch einen Hausgrappa zum Verdauen des üppigen Nachtessens im Hotel.
Die Rückfahrt verlief gut. Wir kamen in keinen erwähnenswerten Stau und waren mit zwei grösseren Pausen von je 45 Minuten in Mühleberg/Heggidorn gegen 18 h.

Zusammenfassend hatten wir wirklich gutes Velowetter und in der kleinen Gruppe von 9hatten wir es immer lustig und amüsant. Schade, dass in der letzten Veloferienwoche nicht mehr Personen teilgenommen haben. Dies wäre für Pesche und Rita sicher interessanter gewesen. Zum Organisieren von 9oder 20 Personen braucht es gleich viel Zeit!
7 Personen hatten Elektrovelos und Reserverakkus dabei. Sie mussten nur 2 x die Reserveakkus auf den Touren von über 80 km in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich wäre es nicht unbedingt nötig gewesen. Sie konnten die Elektrovelos gut in den ausgewählten Touren einsetzen und waren sehr zufrieden damit. Auch wir mit den normalen Velos konnten im Flachen mit den Elektrovelos im Windschatten gefahren mithalten. Das heisst, die Flyerfahrer nahmen sehr Rücksicht auf uns und man fuhr im Schnitt 21 – 23 Std/km. Sobald Steigungen waren, warteten die Elektrobiker auf uns an einem vereinbarten Punkt oder Pesche machte mit ihnen eine grössere Zusatzschleife mit strengerem Aufstieg, so traf man sich teils dann am Mittag wieder und so stimmte es für alle!
J

Herzlichen Dank an Pesche und Rita für die immer gute Führung durch die abwechslungsund interessante Gegend. Die Familie Morigi ist sehr gastfreundlich und wir wurden von ihnen kulinarisch sehr verwöhnt und man fühlte sich sehr wohl in ihrem Hotel.

Aus der Sicht der beiden Fahrerinnen mit normalen Bikes.


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